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Zuordung hier wieder schwierig. Form der Windungen lässt den Schluss nahe liegen, dass es sich um eine laterale Blickrichtung auf den Temporallappen handelt.

Ansicht von lateral auf die linke Hemisphäre. Die große, mit “asp” bezeichnete Rinne scheint mir für die Zentralrinne (Sulcus zentralis) zu stehen. Dann stellen die vertikalen braunen Striche die Lokalisation des primären motorischen Kortex (Area 4) , die kurzen braunen Striche die des primär sensorischen (Area 1-3) Kortex dar.

Bereits erfolgte Einteilung von Feldern. Dafür spricht im Vergleich zu anderen Zeichnungen die saubere Darstellung der Symbole. Eine Zuordnung zu Areas ist mir hier nicht möglich, da zu spekulativ.

Erklärung und Argumentation siehe vorherige Zeichnung. Horizontalschnitt. Geschnörkelt ist der Hippocampus gezeichnet.
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Blickrichtung medial auf die rechte Hemisphäre. Lokalisation der Amygdala, Teil des limbischen Systems, unter anderem zuständig für emotional bedingte Motorik (Lachen, Weinen), mit “Am” bezeichnet. “Gefäß” weißt auf einen Ast der Mittleren Hirnarterie (A. cerebri media) hin.

Rot: Möglicherweise Area 17, der Ort der primären Sehrinde.

Diese und auch die folgende Zeichnung bringen mich in Verlegenheit. Ich bin versucht, sie als Horziontalschnitt im Bereich des unteren Ventrikelhorns anzupreisen. Genauso gut haben aber die oberen Abschnitte Ähnlichkeit mit einem Sagittalschnitt. Jedoch tendiere ich doch eher zum Horizontalschnitt, da in diesem Falle die gestrichtelte Linie im hinteren Bereich die Lokalisation der Area 17 darstellen würde. Die Area 17, auch Area striata genannt, trägt je gerade aufgrund eines makroskopisch sichtbaren Streifens in der vierten Zellschicht (Innere Körner-Schicht) ihren Namen. Die nächste Karte, sie befand sich auf dem gleichen Karton wie die obige Zeichnung, findet sich eine Struktur die stark an das Ammonshorn des Hippocampus erinnert, so dass dies wohl doch eher ein Horizontalschnitt ist.

Horizontalschnitt, rechte Hemisphäre mit Hippocampus, einem Teil des limbischen Systems.
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